Neue Wege gehen, sagen Sie „Halt“ zur Kniearthrose

Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die meist im Knie auftritt. Und entgegen landläufiger Meinung sind nicht nur ältere Menschen von einer Kniearthrose betroffen. Oftmals machen sich bereits in jungen Jahren Symptome bemerkbar. Verschleiß, Überbelastung, Übergewicht oder eine Fußfehlstellung können ursächlich dafür sein. Um die Beschwerden einer Arthrose zu lindern, greifen viele Menschen auf Schmerzmittel zurück.

Neben einer gesunden Ernährung und einem gezielten Training zur Stärkung der Muskulatur, helfen Orthesen dabei, betroffene Körperregionen zu entlasten und die Gelenke zu stabilisieren. Auf diese Weise kann die Schmerzmitteleinnahme gesenkt und Arthrose-Symptome gelindert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Basis für einen beschwerdearmen Alltag legen – und Lebensqualität zurückerlangen.

Hilfsmittel bei Arthrose

Bei einer bestehenden Arthrose können Orthesen von Ottobock helfen, die Schmerzen zu lindern und die Kniegelenke zu entlasten.

Krankheitsbild Kniearthrose

Die Kniearthrose (Fachbegriff Gonarthrose) ist eine Verschleißerkrankung des Kniegelenks. Sie ist unheilbar und führt zu fortschreitenden Veränderungen im Knie. Im Anfangsstadium der Arthrose treten keine oder nur phasenweise Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf. Bei fortgeschrittener Kniearthrose können Schmerzen und Beschwerden zunehmen. Die meisten Menschen entwickeln im Laufe des Lebens verschleißbedingte Arthrosen. Risikofaktoren wie beispielsweise Übergewicht, Gelenkfehlstellung, Bewegungsmangel, Überlastung sowie Fehlbelastung der Gelenke bei einigen Sportarten oder Verletzungen beschleunigen den Verschleiß der Gelenke und können die Entstehung einer Arthrose auch bei jungen Menschen begünstigen.


Die Arthrose verändert das Gelenk

Als degenerative Gelenkerkrankung beginnt die Kniearthrose typischerweise mit Abnutzungserscheinungen und/oder winzigen Schäden im Gelenkknorpel. Im Laufe der Zeit wird die Knorpeloberfläche rau und uneben. Das Gelenk bewegt sich nicht mehr reibungslos. Es hakt und knirscht. Die zunehmende Reibung führt zu schmerzhaften Entzündungen im Knie und zu einem Flüssigkeitserguss in die Gelenkkapsel. In diesem Zustand, den man auch als aktivierte Arthrose bezeichnet, kommt es zu einem Dauerschmerz. Im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose nehmen die Knorpelschäden zu und alle am Gelenk beteiligten Gewebe werden in Mitleidenschaft gezogen. Die Knochen bilden Ausläufer (Osteophyten), um das Gelenk zu stabilisieren, versteifen es aber dabei. Die Knieschmerzen treten in immer kürzeren Abständen auf und werden im Laufe der Zeit stärker.


Krankheitsverlauf: Grade der Arthrose

Man unterscheidet die folgenden vier Schweregrade der Kniearthrose:

Arthrose-Grad 1:
Der Gelenkknorpel weist unsichtbare Abnutzungserscheinungen auf. Er ist weniger elastisch als ein gesunder Knorpel und kann sich nach Belastung nicht mehr gut erholen. Bei hoher Belastung können erste Knieschmerzen auftreten.

Arthrose-Grad 2:
Das Knorpelgewebe wird dünner. Die Knorpeloberfläche wird rau und uneben. Die Knochen bilden erste Ausläufer (Osteophyten). Das Knie ist weniger belastbar. Bei diesem Grad der Arthrose lässt sich mit Übungen, medizinischen Hilfsmitteln wie Orthesen sowie einer Reduktion des Körpergewichts der Krankheitsverlauf effektiv verlangsamen.

Arthrose-Grad 3:
Der Knorpel ist teilweise verschwunden, sodass die Knochen an einigen Stellen aneinanderreiben. Auf Röntgenaufnahmen sind ausgeprägte Knochenausläufer und eine Verengung des Gelenkspaltes zu sehen. Die Arthrose verursacht in diesem fortgeschrittenen Stadium erhebliche Bewegungseinschränkungen und Knieschmerzen.

Arthrose-Grad 4:
Der Gelenkspalt ist deutlich verengt und der Gelenkknorpel fast verschwunden. Häufig sind die Knochen beschädigt. Das Gelenk ist deformiert und häufig entzündet. In diesem letzten Stadium kann eine gelenkersetzende Operation – also ein künstliches Kniegelenk - die beste Lösung sein.


Teufelskreis der Arthrose

Patienten und Patientinnen mit Kniearthrose geraten häufig in einen Teufelskreis:

Um das schmerzende Knie zu entlasten, bewegen sich die Betroffenen weniger und nehmen häufig eine Schonhaltung ein. Mit der Bewegungseinschränkung erzielt man jedoch nur eine kurzfristige Linderung der Schmerzen. Langfristig beschleunigt der Bewegungsmangel den Knorpelverschleiß und verstärkt die Schmerzen im Knie. Die Betroffenen schonen ihr Knie noch häufiger, anstatt es zu bewegen, und der Teufelskreis schließt sich.

Die unnatürliche Schonhaltung führt darüber hinaus zu einer Überlastung anderer Gelenke, wie beispielsweise der Hüften und kann bleibende Schäden verursachen.


Anfangssymptome einer Kniearthrose

Je früher man eine Kniearthrose erkennt und ihr gezielt entgegenwirkt, desto besser stehen die Chancen, die Knieschmerzen in den Griff zu bekommen, die Beweglichkeit des Gelenks lange zu erhalten und die fortschreitenden Veränderungen im Kniegelenk abzubremsen.

Wenn die folgenden Symptome wiederholt in Ihrem Knie auftreten, sollten Sie es von einer Orthopädin oder einem Orthopäden untersuchen lassen:

  • Knieschmerzen nach Ruhephase (Anlaufschmerzen)
  • Knieschmerzen nach ungewohnter Belastung
  • Knieschmerzen bei bestimmten Bewegungen
  • Steifheit des Knies
  • Knirschen und Knacken des Kniegelenks
  • Schwellungen und Entzündungen im Knie


Diagnose und Therapie der Kniearthrose

Bei Knieschmerzen oder einer eingeschränkten Kniefunktion sollten Sie sich von einer Orthopädin oder einem Orthopäden untersuchen lassen.


Diagnostik der Kniearthrose

Im Gespräch mit dem Arzt sollten Sie Ihre Knieprobleme genau beschreiben und die Fragen des Arztes präzise beantworten. Über die Knieerkrankung hinaus können auch andere gesundheitliche Informationen, wie beispielsweise Arthrosen in anderen Gelenken, Verletzungen, Infektionen oder chronische Krankheiten für die Knieschmerzen von Bedeutung sein. Im Rahmen der Untersuchung sieht sich der Arzt das Knie an und prüft seine Funktionen. Anschließend röntgt er es, um festzustellen, ob sich im Gelenk bereits sichtbare Veränderungen entwickelt haben. In einigen Fällen sind weitere Untersuchungen erforderlich, um zu einer Diagnose zu kommen. Hierzu gehören je nach Fall beispielsweise Untersuchungen des Blutes oder der Gelenkflüssigkeit sowie weitere bildgebende Verfahren.


Therapie der Kniearthrose

Man unterscheidet drei grundsätzliche Behandlungsmethoden der Kniearthrose: die konservative (nichtinvasive) Therapie, die invasive gelenkerhaltende Therapie und die invasive gelenkersetzende Therapie. Als invasiv bezeichnet man alle Behandlungen, bei denen der Arzt Veränderungen am Kniegelenk vornimmt.

Konservative (nichtinvasive) Therapien:

Die konservative Therapie der Kniearthrose umfasst alle nichtinvasiven Behandlungen. Die konservative Therapie wird aus den Bausteinen (Modulen) zusammengesetzt.

Zu den Modulen einer konservativen Therapie der Kniearthose gehören:

  • Tragen von Bandagen und Orthesen
  • Bewegungstherapie
  • Spezielle Gymnastik
  • Leichte bis mittlere sportliche Aktivität
  • Gesunde Ernährung
  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Wärme- und Kältebehandlungen nach Bedarf
  • Schmerzlindernde Salben und Gels
  • Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente

Invasive gelenkerhaltende Therapien:

Zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen im Knie kann der Arzt direkt Medikamente in das Gelenk spritzen. Sehr häufig wird Hyaluronsäure als Wirkstoff verwendet. Hyaluronsäure kommt natürlicherweise im gesunden Gelenk vor. Sie dient als Nährlösung für den Knorpel und natürliches Schmiermittel für das Gelenk. Fehlstellungen der Beine, die zu einer Arthrose führen, können durch eine chirurgische Umstellung der Knochen (Umstellungsosteotomie) korrigiert werden.

In bestimmten Fällen wird auch eine endoskopische Technik zur genlenkerhaltenden Therapie der Arthrose eingesetzt. Man nennt dieses Verfahren „Arthroskopie“ (Gelenkspiegelung). Da der Erfolg einer Arthroskopie allerdings begrenzt ist, wird sie inzwischen nicht mehr zur alleinigen Behandlung der Kniearthrose empfohlen.

Invasive gelenkersetzende Therapien:

Wenn durch konservative oder invasive gelenkerhaltende Therapien keine Linderung der Schmerzen oder Verbesserung der Kniefunktion mehr zu erreichen ist, sollte eine gelenkersetzende Therapie in Betracht gezogen werden. Dabei wird das natürliche Gelenk in einer Operation durch eine Prothese (Endoprothese/ künstliches Kniegelenk) vollständig oder teilweise ersetzt.


Orthesen lindern Knieschmerzen

Knieorthesen oder Unterschenkel-Fuß-Orthesen, wie die Agilium Freestep, entlasten gezielt die schmerzenden Stellen im Kniegelenk und können die Knieschmerzen nachhaltig lindern. Das bestätigen auch Studien. Mithilfe von Orthesen können bei Kniearthrosen Schmerzmittel in vielen Fällen abgesetzt oder die Medikamentendosis reduziert werden. Nebenwirkungen durch die Medikamente werden effektiv vermieden oder verringert. Knieorthesen oder Unterschenkel-Fuß-Orthesen ermöglichen Kniearthrose-Patienten eine weitgehend schmerzfreie Bewegung und die Ausübung von Sport. Der Teufelskreis aus Schmerzen, Bewegungsmangel und fortschreitender Verschlechterung der Arthrose kann so durchbrochen werden.

Zitat Dr. Stinus: „Die meisten meiner Patienten sind mit der neuen Orthese sehr zufrieden. Bei gut jedem zweiten konnte so eine Operation bisher verhindert werden.“

Neue Wege gehen mit Orthesen von Ottobock

Sehen Sie sich an, welche Erfahrungen Patienten und Patientinnen mit Kniearthrose gemacht haben und wie sie mit Orthesen von Ottobock neue Wege gehen.

Orthesen von Ottobock: Lösungen für verschiedene Knieprobleme

Ottobock hat für verschiedene Knieprobleme passgenaue Orthesen entwickelt. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über das Orthesen-Angebot bei Kniearthrose von Ottobock. Agilium Select ermittelt anhand einfacher Fragen und in wenigen Minuten, welche Orthese zu Ihrem Knieproblem und Ihrem Lebensstil passt.

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Patientenmagazin Arthrose + ich

In diesem Magazin finden Sie Tipps und Informationen, die Ihnen Mut machen und dabei helfen, Ihr Leben auch mit Arthrose aktiv zu gestalten.


Aktiv gegen Arthrose

Kniearthosen sind nicht heilbar, aber Sie können Schmerzen und Beschwerden effektiv lindern und Ihre Lebensqualität deutlich verbessern, wenn Sie der Arthrose durch bewusste Ernährung und angepasste Bewegung aktiv entgegenwirken.


Ernährung

Auf Ihrem Speiseplan sollten vor allem Obst und Gemüse, Salat, Pflanzenöle, Nüsse und Samen stehen. Fischsorten wie Makrele, Lachs und Hering sind reich an Nährstoffen und Omega-3-Fettsäuren, die Entzündungen eindämmen. Die gesunden Fische können daher gerne zweimal wöchentlich auf den Tisch kommen. Einige Gewürze verbessern nicht nur den Geschmack von Speisen, sie sind auch gut für die Gelenke: Kurkuma, Muskat, Zimt und Koriander wirken entzündungshemmend und abschwellend. Chili und Ingwer tragen zur Schmerzlinderung bei. Fleisch dürfen Sie in Maßen genießen, dabei sollten Sie Geflügel bevorzugen. Rind- und Schweinefleisch sollten selten zu sich genommen werden. Zucker- und fettreiche hochverarbeite Fertigprodukte meiden Sie am besten und auf Alkohol und Nikotin sollten Sie verzichten. Bei Übergewicht entlastet eine Gewichtsreduktion Ihre Gelenke und trägt dazu bei, dass Sie weniger Knieschmerzen haben und sich insgesamt leichter und fitter fühlen.

Bewegung im Alltag

Regelmäßige Bewegung ist unerlässlich, um die fortschreitenden Veränderungen durch die Arthrose entgegenzuwirken, die Kniefunktion zu erhalten und Schmerzen zu lindern. Integrieren Sie daher mehr Bewegung in Ihren Alltag. Nehmen Sie die Treppe statt des Lifts, erledigen Sie kleine Besorgungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto und entspannen Sie sich lieber bei einem Abendspaziergang als vor dem Fernseher. Bei der Arbeit können Sie kurze Gymnastikübungen in den Pausen machen – Sie werden sehen, dass tut nicht nur dem Knie gut, das erfrischt auch den Geist.

Zitat Christian Krone: „Bewegung ist unerlässlich bei Arthrosepatienten, da Inaktivität der Muskulatur einfach dazu führt, dass das Gelenk instabil ist, wenig Kraft hat und aus der Achse gerät. Und daher muss Bewegung, Muskeltraining und der Ausgleich von Achssituationen im Vordergrund stehen, um Arthrose entgegenzuwirken."

Sportarten

Zusätzlich zur Bewegung im Alltag ist die regelmäßige Ausübung bestimmter Sportarten ideal, um die Arthrose im Griff zu behalten. Schwimmen, Wassergymnastik, Nordic Walking, Radfahren oder lange Spaziergänge, beispielsweise, halten das Knie beweglich und beugen Schmerzen vor. Sie kräftigen außerdem Ihre Beinmuskulatur und fördern Ihre Beweglichkeit und Ausdauer insgesamt. Das oberste Gebot heißt dabei: Bewegen Sie sich viel, ohne sich zu überlasten. Auf diese Weise tun Sie Ihren Kniegelenken etwas Gutes und fühlen sich insgesamt wohler und mobiler.

Auf Sportarten, die das Kniegelenk durch abrupte Stopps, enge Wendungen oder punktuell hohen Druck stark belasten, sollten Sie jedoch lieber verzichten. Hierzu gehören die meisten Ballsportarten, Kampfsport oder Abfahrtski.


Agilium Move: Spezialtraining bei Kniearthrosen

Machen Sie Ihr Knie fit: Spezielle Übungen für Balance, Kraft und Ausdauer bei Kniearthrose können Sie sich in den Agilium Move-Videos ansehen. Unser Programm „Agilium Move“ ist perfekt auf die Bedürfnisse von Arthrose-Patienten abgestimmt und trägt dazu bei, die Muskulatur in den Beinen und rund um das Kniegelenk zu stärken, die Stabilität der Kniegelenke zu erhöhen und auf diese Weise die Beweglichkeit zu fördern. Lassen Sie sich von dem ehemaligen Skiprofi Christian Neureuther begleiten und werden Sie aktiv mit Agilium Move!

Hinweis: Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Bitte achten Sie darauf sich nicht zu überlasten. Halten Sie im Zweifel Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten.


Balanceübungen

In unseren Agilium-Move-Balanceübungen zeigt Ihnen der ehemalige Skiprofi Christian Neureuther, wie Sie den Quadrizeps und die Muskeln zur Steuerung des Kniegelenks gezielt trainieren. Mit der Kniearthrose-Übung stärken Sie die sogenannte Propriozeption (die Eigenempfindung) des Knies. Das führt zu einem besseren Zusammenspiel von dynamischen und stabilisierenden Muskeln bei verschiedenen Bewegungsabläufen.

Kraftübungen

Bei Kniearthrose gerät nicht nur der Knorpel, sondern auch das ihn umgebende Muskelgewebe aus dem Gleichgewicht. Starke Muskeln geben den knöchernen Strukturen im Gelenk Halt, weshalb Sie bei Kniearthrose auf Übungen setzen sollten, die die Oberschenkelmuskeln stärken. Mit den Agilium-Move-Kraftübungen können Sie aktiv etwas dafür tun, den Gelenkstoffwechsel anzuregen und so den Erhalt des vorhandenen Knorpels fördern.

Ausdauerübungen

Die Agilium-Move-Ausdauerübung konzentriert sich darauf, den ganzen Körper in Bewegung zu versetzen, ohne ihn zu sehr zu belasten. Wie beim Radfahren oder beim Schwimmen versuchen Sie, dabei möglichst lange in Bewegung zu bleiben. Das regt die Nährstoffversorgung in den Gelenken an und fördert damit ebenfalls den Erhalt des Knorpels. Wenn Sie die Übung bei Kniearthrose regelmäßig absolvieren, können Sie mit der Zeit immer längere Strecken schmerzfrei laufen.


Häufige Fragen zur Kniearthrose


Wieder aktiv dank Agilium: Vier Menschen berichten aus ihrem Leben

Christoph mit der Agilium Freestep

Christoph leidet unter Kniearthrose. "Durch die Agilium Freestep 3.0 kann ich viele Dinge machen, die ich vorher nicht hätte machen können. Ich kann mir keinen Tag mehr ohne Orthese vorstellen."

Christian mit der Agilium Softfit

Vor einer eventuellen Operation wollte Christian Neureuther alle Behandlungsmöglichkeiten ausschöpfen und fand in der Agilium Softfit Orthese seine optimale Behandlungsform. Die OP kann warten.

Kadri mit der Agilium Patella

Nach einer Schienbeinkopf-Fraktur hat sich bei der Sportlerin Kadri eine Arthrose hinter der Kniescheibe entwickelt. Dies führt zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Die Agilium Patella hilft Kadri wieder zu ihre alte Form zurück zu kommen.

Dirk mit der Agilium Reactive

Wer z. B. handwerklich tätig ist, benötigt bei Knieschmerz ein Hilfsmittel, das ihm möglichst viel Freiraum und Flexibilität verleiht. Mit der Agilium Reactive hat der freiberufliche Mühlenrestaurator Dirk seine schmerzlindernde Orthese gefunden.



Unsere Produkte bei Kniearthrose

Viele zufriedene Patienten konnten mit Produkten der Agilium Linie wieder an ihre gewohnten Alltagsaktivitäten anknüpfen. Erfahren Sie mehr über die einzelnen Orthesen und deren Wirkung bei Kniearthrose.

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Studien belegen Wirksamkeit

Nutzen Sie die sanften Möglichkeiten der Behandlung von der Ernährungsumstellung über Bewegungsübungen bis hin zur Orthese, um den Teufelskreis der Arthrose so früh wie möglich zu urchbrechen. Klinische und biomechanische Studien zeigen signifikante und klinisch relevante Effekte. Schauen Sie selbst!

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