Arthrose – Weniger Knieschmerz. Mehr Leben.

Mit knapp 20 Mio. Betroffenen ist die Arthrose eine echte deutsche Volkskrankheit, an der Frauen häufiger erkranken als Männer. Rund 60% aller Beschwerden entfallen auf die sogenannte Gonarthrose – die Arthrose im Knie. Ursächlich dafür ist unter anderem die wachsende Zahl übergewichtiger und immer älter werdender Menschen.

Arthrose sorgt aber nicht nur für körperliche und psychische, sondern auch für eine erhebliche finanzielle Belastung: Neben den Behandlungskosten entstehen weitere Aufwendungen durch Arbeitsausfall, Rehabilitationsmaßnahmen und Rentenansprüche

Experten sehen eine Lücke in der Versorgung der frühen Arthrose und halten eine bessere Versorgungsalternative für junge (<60 Jahre), aktive Patienten für notwendig. Wie diese Alternative aussehen kann, möchten wir Ihnen auf den folgenden Seiten zeigen – damit ein schmerzerfülltes wieder zum erfüllten Leben werden kann.


Informationen zu Kniearthrose

Was Sie über Arthrose wissen müssen

Was ist Arthrose und was ist Ihr nächster Schritt, wenn jeder Schritt schmerzt?

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Typische Symptome einer Kniearthrose

Wie erkenne ich eine Kniearthrose frühzeitig? Welche Anzeichen sprechen für eine Erkrankung?

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Ursachen und Verlauf

Kniearthrose verstehen - erfahren Sie mehr über die Ursachen und den Verlauf.

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Die Diagnostik bei Kniearthrose

Welche Diagnosemöglichkeiten gibt es bei Kniearthrose?

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Therapie und Behandlung

Wie lässt sich Kniearthrose wirkungsvoll behandeln und Schmerz im Knie dauerhaft reduzieren?

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Was Sie selbst tun können

Was können ein aktiver Lebensstil und eine gesunde Ernährung bei Arthrose bewirken?

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Christian Neureuther über Arthrose

„Die Agilium bietet mir die Chance, meine Beschwerden konservativ zu behandeln.“

Der ehemalige Skirennfahrer Christian Neureuther hat bereits seit vielen Jahren Arthrose im Knie und gibt Ihnen Tipps, was Sie selbst tun können für einen aktiven Lebensstil trotz Arthrose: Weniger Knieschmerz. Mehr Leben.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was ist Arthrose?

    Arthrose ist die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen. Sie wird durch Überbelastung, Fehlstellung oder Verletzung verursacht. Häufig wird der Gelenkknorpel durch eine mechanische Fehl- und Überbelastung abgenutzt und dadurch das Gelenk geschädigt.

  • Ich befinde mich in einem frühen Stadium der Arthrose. Kann ich ein Fortschreiten der Krankheit verhindern?

    Es besteht die Möglichkeit, den fortschreitenden Knorpelverschleiß zu verhindern und Folgeerkrankungen vorzubeugen. Senken Sie das Risiko, indem Sie, sofern möglich,

    - Übergewicht vermeiden

    - Rauchen aufgeben

    - Alkohol meiden

    - eine Überlastung der Gelenke vermindern

    Achten Sie auf eine ausreichende körperliche Betätigung, ohne dabei die Gelenke zu stark zu belasten. Dadurch werden die Ernährung des Knorpels und der Abtransport von Stoffwechselendprodukten aus dem Gelenk verbessert. Lassen Sie sich gegebenenfalls für Ihre spezifische Arthroseform vom Arzt oder Physiotherapeuten Bewegungsübungen zeigen, die Sie regelmäßig durchführen. So können Folgeschäden auf Grund einer Schon- oder Fehlhaltung vermieden werden.

    Tragen Sie darüber hinaus Schuhe mit weichen Sohlen oder Pufferabsätze bzw. gegebenenfalls stoßdämpfende Schuheinlagen, um Ihre Knorpel in den Gelenken zu schonen.

  • Kann Arthrose vollständig geheilt werden?

    Eine natürliche Regeneration der verschlissenen Knorpel ist derzeit nicht möglich. Achten Sie daher auf eine ausreichende körperliche Betätigung und vermeiden Sie mögliche Risikofaktoren, z.B. knorpelschädigende Aktivitäten oder eine dauerhafte Überlastung der Gelenke.

  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

    Die Arthrose-Therapie ist individuell und richtet sich nach der jeweiligen Arthroseform, deren Ursache, dem Stadium und Symptomen. Ihr behandelnder Arzt wird Ihnen die für Sie geeignete Therapie vorschlagen. Ziel der Therapiemaßnahmen ist eine Reduktion der Schmerzen und Bewegungseinschränkung und die Verhinderung von möglichen Folgeschäden.

  • Wie finde ich die für mich am besten geeignete Orthese?

    Hier erhalten Sie einen ersten Überblick an orthetischen Versorgungsmöglichkeiten. Ihr Arzt oder Sanitätshaus kann Sie bei der richtigen Auswahl beraten.

  • Woher bekomme ich eine Orthese? Kann man die Orthese vor der endgültigen Versorgung ausprobieren?

    Ihr Sanitätshaus vor Ort versorgt Sie mit den richtigen Orthesen. Fragen Sie dort gerne nach einer Probeversorgung.

  • Gibt es Nebenwirkungen bei der orthetischen Versorgung?

    Nebenwirkungen sind keine bekannt, dennoch sollten Sie die Verwendung einer Orthese mit Ihrem behandelnden Arzt abstimmen.

  • Ist eine Orthese eine Alternative zu Schmerzmitteln?

    Ja, eine Orthese kann zur Schmerzreduktion beitragen, verbunden mit einer Reduktion der medikamentösen Schmerztherapie.

  • Ersetzt eine Orthese andere Maßnahmen wie Ernährungsumstellung oder Übungen zur Bewegung?

    Eine Orthese ist eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Maßnahmen, z.B. die Umstellung auf eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Durch die Verwendung einer Orthese kann die Einnahme von Schmerzmitteln reduziert und eine Operation hinausgezögert werden.

  • Hilft eine Orthese auch dann, wenn bereits ein Gelenksaustausch durch eine Endoprothese stattgefunden hat?

    Eine Endoprothese ist ein Implantat, das dauerhaft im Körper verbleibt und das Gelenk ganz oder teilweise ersetzt. Dadurch werden die Symptome einer Arthrose beseitigt, so dass gegebenenfalls keine Orthese mehr eingesetzt werden muss. Ihr behandelnder Arzt wird Sie darüber entsprechend aufklären.

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Ratgeber für Patienten: Kniearthrose

In dem Patientenratgeber erhalten Sie allgemeine Informationen zur Kniearthrose. Ebenso werden Anzeichen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose im Knie erläutert sowie ein paar hilfreiche Tipps gegeben, was Sie selbst bei Arthrose tun können.



Die dargestellten Produkte zeigen Versorgungsbeispiele und eine Auswahl der Produkte von Ottobock. Ob ein Produkt für Sie tatsächlich geeignet ist und ob Sie in der Lage sein werden, die Funktionalität eines Produktes voll auszuschöpfen, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem Ihre körperliche Verfassung, Ihre Fitness und eine detaillierte ärztliche Untersuchung. Lassen Sie sich von Ihrem Sanitätsfachhandel über Behandlung, Kontraindikationen und mögliche Risiken aufklären. Bitte lesen Sie die Produktinformation und Gebrauchsanweisung.