Neurologische Erkrankungen

Fußheberschwäche

Verschiedene Hilfsmittel verhindern, dass Ihre Fußspitze in Richtung Boden zeigt oder der Fuß verdreht ist. Bei der Wahl kommt es darauf an, welche Produkte Sie nach Ihren körperlichen Voraussetzungen verwenden können.

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Infantile Zerebralparese (ICP)

Die Zerebralparese ist eine spastische Störung des Nerven- und Muskelsystems bei Kindern. Spastische Symptome treten bei 75 Prozent aller Fälle auf.

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Lähmung

Eine Lähmung ist die Unfähigkeit oder die Verminderung der Fähigkeit, einzelne oder mehrere Muskeln, Muskelgruppen oder Gliedmaßen willentlich zu betätigen. Es wird zwischen verschiedenen Lähmungsarten unterschieden.

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Multiple Sklerose (MS)

Infolge einer MS-Erkrankung können z.B. Beeinträchtigungen des Sehvermögens, spastische Lähmungen der Extremitäten, Erschöpfungszustände sowie Störungen der Feinmotorik.

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Polio/Postpolio

Polio ist eine von Polio-Viren hervorgerufene Infektionskrankheit. Das Polio-Virus befällt vorwiegend das Zentralnervensystem (Hirn- und / oder Rückenmark). Bei 0,1 % aller Infektionen kommt es dabei zu Lähmungen.

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Schlaganfall

Neuesten Schätzungen zufolge ereignen sich in Deutschland jährlich ca. 270.000 erstmalige Schlaganfälle. Rund die Hälfte der überlebenden Schlaganfallpatienten bleibt ein Jahr nach Ereignis dauerhaft behindert und ist auf fremde Hilfe angewiesen.

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Spina bifida (offener Rücken)

Spina bifida (offener Rücken) ist eine Fehlbildung im Bereich der Wirbelsäule und des Rückenmarks. Da sich die Wirbelsäule und das Rückenmark beim Embryo aus dem sogenannten Neuralrohr entwickeln, ist die Spina bifida ein sogenannter Neuralrohrdefekt.

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