Durch regelmäßige körperliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung lässt sich Osteoporose vorbeugen.




Die Knochen geben dem Körper Halt und schützen gleichzeitig die inneren Organe. Wenn sie brüchig werden, sind Mobilität, Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag gefährdet. Bei der Osteoporose, umgangssprachlich auch Knochenschwund genannt, nehmen Masse, Dichte und Belastbarkeit der Knochen ab. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit wird das Skelett so instabil, dass sich die Knochen verformen. Brüche, besonders an Wirbelsäule, Oberschenkelhals, Ober- und Unterarm, treten schon bei geringen Belastungen oder leichten Stürzen auf.
Allein in Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen an Osteoporose. Gehäuft tritt die Krankheit bei Frauen nach den Wechseljahren und bei Männern über 60 auf. Das Heimtückische an der Osteoporose ist, dass sie sich schleichend entwickelt. Viele Betroffene bemerken sie daher erst, wenn bereits Knochen gebrochen sind. Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit sind die Folge. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto effektiver kann sie behandelt werden. Mithilfe spezieller Orthesen wie der Dorso Osteo Care ist es möglich, die Muskelaktivität zu fördern und den Knochenaufbau zu unterstützen.
Obwohl es heute gute Behandlungsmöglichkeiten bei Osteoporose gibt, ist Vorbeugung noch immer der beste Schutz. Ganz allgemein gilt: Regelmäßige körperliche Bewegung sowie eine ausgewogene, Kalzium- und Vitamin-D-reiche Ernährung mit Milchprodukten und Fisch vermindern und verzögern den Abbau der Muskel- und Knochenmasse. Nikotin und übermäßiger Alkoholkonsum dagegen schädigen die Knochensubstanz und sollten daher vermieden werden.

Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte unseres Glossars lediglich allgemeine Informationen zu Gesundheitsthemen sind und keinen Arztbesuch ersetzen. Bei individuellen Fragen wenden Sie sich daher bitte an Ihren Arzt.
