MOBIS® – ist eine Weiterentwicklung des 1994 eingeführten Otto Bock Klassifizierungssystems®. Es stellt den Menschen und sein Bedürfnis nach mehr Lebensqualität in den Mittelpunkt.

Einfach mehr Lebensqualität: Das Otto Bock Mobilitätssystem
MOBIS® – das Otto Bock Mobilitätssystem
Qualität und Individualität stehen an erster Stelle bei der Anfertigung einer Modular-Beinprothese. Die Auswahl der richtigen Prothesenkomponenten durch den Orthopädie-Techniker ist für den Versorgungserfolg ein entscheidender Faktor.
MOBIS® – ist eine Weiterentwicklung des 1994 eingeführten Otto Bock Klassifizierungssystems®. Es stellt den Menschen und sein Bedürfnis nach mehr Lebensqualität in den Mittelpunkt.
Vier Mobilitätsgrade bilden an Stelle der bekannten drei Funktionsklassen die Basis. Außerdem wurde eine weitere Gewichtsklasse über 125 kg Körpergewicht hinzugefügt.
Mit Hilfe des MOBIS®-Symbols erkennt der Orthopädie-Techniker auf einen Blick, für welchen Mobilitätsgrad und bis zu welchem Patientengewicht Funktionsteile wie Prothesenfüße, Knie- und Hüftgelenke empfohlen werden. Für Strukturteile wie Adapter und Rohradapter gilt wie gewohnt die Einteilung nach Patientengewicht.

| Das Otto Bock Mobilitätssystem | |
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MOBIS® – basiert auf 4 Mobilitätsgraden*: * Die Einordnung entspricht dem allgemein gültigen Profilerhebungsbogen des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V. (MDS). |
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MOBIS® – definiert 4 Gewichtsklassen: |
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MOBIS® – lässt sich einfach anwenden. |
| Mobilitätsgrade und Therapieziele | |
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Innenbereichsgeher Therapieziel: |
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Eingeschränkter Außenbereichsgeher Therapieziel: |
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Uneingeschränkter Außenbereichsgeher Therapieziel: |
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Uneingeschränkter Außenbereichsgeher mit besonders hohen Ansprüchen Therapieziel: |